Wissensdatenbank

 WASSERBETTEN-FAQ – STROM & WASSER
Ein Stromschlag in einem Wasserbett ist nicht möglich. Das gesamte System einer Wasserbetten-Heizung ist geerdet.Die meisten Wasserbettenheizungen sind GS-TÜV geprüft. Die Heizung selbst ist wasserdicht verarbeitet und zusätzlich durch Schutzwanne plus Wassermatratze zweifach vom Wasser abgetrennt. Wasser und Strom sind somit dreifach voneinander getrennt. Neuere Heizsysteme sind zum Teil noch durch neuwertige Materialien und Sicherungen geschützt.Wählen Sie am besten ein europäisches Heizungselement, weil es für 220 Volt entworfen ist und keine Adaption der amerikanischen 110 Volt benötigt. Die meisten Heizungselemente werden von den verschiedenen europäischen Sicherheitsinstituten (VDE, TÜV, KEMA, BENOR) getestet und sind sehr sicher.

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WASSERBETTEN-FAQ – AUFWECKEN DES PARTNERS

Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Ihr Partner gestört wird, wenn Sie sich ins Bett legen, es sei denn, Sie springen wirklich mit Anlauf hinein. In einem solchen Fall aber würden Sie sicherlich auch Ihren auf einer herkömmlichen Matratze liegenden Partner wecken.

Grundsätzlich gilt: Je stärker die Stabilisierung Ihres Wasserbettes, desto geringer ist die Übertragung der entstehenden Bewegung. In einem ausreichend stabilisierten Wasserbett werden Ihre Bewegungen auf die Partnermatratze nicht übertragen.

WASSERBETTEN-FAQ – BERUHIGUNGSSTUFEN

Für die Fertigung der ersten Wasserbetten wurde eine glatte Vinyl-Folie benutzt und einfach mit Wasser gefüllt. Man nennt diese Matratzen „Freeflow“. Zur Dämpfung der Bewegung des Wassers in einer Wassermatratze werden heutzutage verschiedene Methoden angewandt:

Durch Schaumzylinder oder Vliesmatten im Inneren der Matratze können Wasserbetten leicht, schwer oder total beruhigt werden. Die vliesberuhigte Matratze ist die älteste und am weitesten verbreitete Methode. Für eine sehr starke Beruhigung setzen sich die Schaumzylinder mehr und mehr durch. Eine Beruhigung mit Schaumzylindern bewirkt ein leichteres Ein- und Aussteigen in das Wasserbett.

Unabhängig von der Art der Stabilisierung ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Beruhigung dem individuellen Schlafgefühl am nächsten kommt.

Um Ihren persönlichen Ansprüchen gerecht zu werden, bietet BluTimes Ihnen viele verschiedene Beruhigungsstufen der Wassermatratze an. Sie haben die Wahl zwischen F0 unberuhigt (das Wasser bewegt sich 7-10 Sek.) und F10 sehr stark beruhigt (0 Sek.). Wasserbett-Puristen lieben es allerdings nach wie vor unberuhigt – das so genannte „freie Schweben“ im Free Flow-Bett.

WASSERBETTEN-FAQ – INSTALLATION, AUFBAU & PFLEGE

Die Montage eines Wasserbettes sollte von einem Fachmann erfolgen. Dieser verfügt über das entsprechende Aufbauwerkzeug wie z.B. ein sauberer, keimfreier Wasserschlauch. So können Sie sicher sein, dass alles sachgerecht montiert und genau die richtige Wassermenge eingefüllt wird.

Die Installation eines Wasserbettes nimmt etwa 2 Stunden in Anspruch. Da das Befüllen der Matratze am längsten dauert, hängt die tatsächlich benötigte Zeit vor allem vom Wasserdruck in Ihrer Wohnung ab. Beachten Sie die genauen Aufbauanleitungen Ihres Herstellers.

Ein Wasserbett bedarf keiner großen „Pflege“. Als Behandlung sollten Sie lediglich dem Wasser regelmässig einen Wasser-Konditionierer zugeben. Der Konditionierer hält das Wasser in der Matratze frisch und die Folie bleibt trotz der Wasserbewegungen im Innern flexibel und versprödet nicht. Dies verlängert die Lebenserwartung. Eine regelmäßige, äußere Pflege des Wasserkerns mit Vinylreiniger trägt zudem zu einer langen Lebensdauer Ihrer Wassermatratze bei.

Die auf den BluTimes Wasserkernen liegende Textilauflage vermeidet die Ablagerung von Milben, Mikroben sowie Mineralsalzen und ist zudem pflegeleicht und waschbar.

WASSERBETTEN-FAQ – HARDSIDE & SOFTSIDE

Das klassische Wasserbett war und ist ein Hardside-Bett. Bei dieser Version wird die bis zu 22 cm hohe Wassermatratze direkt in eine starke Holzumrahmung gelegt, die ihr den seitlichen Halt gibt. Das Ganze ruht auf einer Bodenplatte, die von Gewichtsverteilern unterstützt wird. Zwischen der Wassermatratze, der Umrahmung und der Bodenplatte befindet sich eine Sicherheitsfolie, die das Wasser bei einer eventuellen Beschädigung der Matratze auffängt. Nachteil dieses Schlafsystems: durch die nicht vorhandene Sitzkante, wird das Ein- und Aussteigen erheblich erschwert.

Die heute aktuelle und gebräuchlichste Form des Wasserbettes ist das Softside-Bett. Bei diesem Typ besteht die seitliche Umrandung aus einem Schaumrahmen mit Sitzkante. Hier gibt es verschiedene Varianten: Das freistehende Wasserbett, das keinen Bettrahmen benötigt. Das Einbauwasserbett hingegen wird in bestehende Bettgestelle eingebaut. Bei dem optisch sehr ansprechenden freistehenden Split-Wasserbett ist der untere Schaumrahmen farblich verpolstert

 

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